BBSW-Trier
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Neuheiten auf einen Blick:

Am Anfang steht das Gefühl, etwas ausdrücken zu wollen

Wir leben in einer Welt, die als chaotisch, stressig, verwirrend, aber auch als solidarisch, vielfältig und voller Chancen

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Ken Yamamotos Poetry Slam-Workshop in der Klasse BF221a

An diesem besonderen Donnerstag, dem 09.12.2021, bekamen wir, die BF221a, von

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Spenden für das Ahrtal

Ein Bericht der IK19b über ihre Spendenaktion für die Flutopfer.

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Spendenaktion für unsere Partnerschule in Ruanda - Wir sagen DANKE!

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aktuelle Termine

Informationsveranstaltungen

über Berufliches Gymnasium Wirtschaft (WG) und Höhere Berufsfachschule Wirtschaft (HBF)

am Dienstag, den 01.02.2022

Weitere Infos hier.

 

Terminübersicht Berufliche Gymnasien

Terminübersicht Höhere Berufsfachschulen

und diskutiert mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Als eine der ersten Schülergruppen haben 15 angehende medizinische Fachangestellte (MFA) der Berufsbildenden Schule Wirtschaft in Trier den rheinland-pfälzischen Landtag nach dessen Renovierung besucht. Die Schülerinnen folgten gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Brutscher einer Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), um sich vor Ort selbst ein Bild vom parlamentarischen und demokratischen Zentrum des Bundeslandes Rheinland-Pfalz zu machen. Im Angesicht der schwarz-rot-goldenen Hambacher Fahne von 1832 informierte sich die Berufsschulklasse im Plenarsaal über die Arbeit der insgesamt 101 rheinland-pfälzischen Abgeordneten.

Höhepunkt des Besuches war das anschließende Diskussionsgespräch mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, dem politischen Planer des DGB in Rheinland-Pfalz, Lukas Bläsius und dem GEW-Landesvorsitzenden Klaus-Peter Hammer. Im Vorfeld der rheinland-pfälzischen Demografiewoche hatten sich die Schülerinnen im Unterricht auf die Unterredung mit den Politikvertretern vorbereitet und das zudem für ihre bevorstehende Abschlussprüfung relevante Arbeits- und Rententhema aufbereitet.

Landtag2

(Die Schülerinnen der MF 19c im Plenarsaal des rheinland-pfälzischen Landtages mit ihrer Lehrerin Claudia Brutscher (vorne links), Lukas Bläsius, DGB, und Klaus-Peter Hammer, GEW (hintere Reihe, von links nach rechts). Ganz links die Hambacher Fahne.)

„Wir brauchen als Auszubildende und spätere Arbeitnehmerinnen politische Unterstützung“. Das Fazit von Luisa Andreeva, die als Schülervertreterin das Podiumsgespräch moderierte, wurde von den Politprofis als Aufforderung verstanden, sich verstärkt für die Belange der Auszubildenden einzusetzen. Bätzing-Lichtenthäler betonte dabei den Wert und die Bedeutung von Arbeit, die dazu da sei, ein gutes Leben führen zu können und deshalb auch gut bezahlt werden müsse. Hammer und Bläsius hoben wiederum die Funktion der Gewerkschaften als starke Partner hervor, die an der Seite der Auszubildenden ständen und deren Interessen stets im Blick behalten müssten.

Landtag2

(Nach dem Diskussionsgespräch auf der Treppe vor dem Landtag: die Berufsschulklasse mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler (vorne rechts), Lukas Bläsius (dahinter), Klaus-Peter Hammer (ganz links) und Claudia Brutscher (2.v.l.))

Für ihre Mitschülerinnen beklagte Gina Ruland im weiteren Verlauf des Geprächs den Umstand, dass angehende medizinische Fachangestellte entgegen ihrer Ausbildungsordnung oftmals in Gefahr seien, von ihren Ausbildern eben nicht als Azubis, sondern bereits als vollwertige Arbeitnehmerinnen eingesetzt zu werden. „Dann bleiben wichtige Ausbildungsinhalte auf der Strecke“, bilanzierte die Berufsschülerin ihre Kritik. Auch habe die Arbeitsbelastung von angehenden MFA`s während der Corona-Pandemie enorm zugenommen. Ihre Tätigkeit mache ihr zwar sehr viel Freude, sie wisse aber nicht, so die Schülerin weiter, ob sie ihren Ausbildungsberuf ein zweites Mal wählen würde. In diesem Zusammenhang beklagten die Berufsschülerinnen die fehlende öffentliche Anerkennung für ihre medizinische Tätigkeit im Verlauf der Pandemie. So habe es zwar viele Klatschaktionen für Pflegekräfte oder für Verkaufspersonal gegeben, aber kein Klatschen für MFA´s.

Für Sabine Bätzing-Lichtenthäler war dies die Gelegenheit, ihr persönliches Fazit zu ziehen. „Ihr verdient Anerkennung und Unterstützung. Wir brauchen euch“.

Claudia Brutscher

 

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag-Donnerstag: 7:30 bis 12:15 Uhr und 13:00 bis 15:45 Uhr

Freitag: 7:30 – 13:00 Uhr

Stundenplan

Covid-19

Elternschreiben der Ministerin

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Konzept Selbsttests Schüler

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13. Corona-Hygieneplan

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Plakat Infektionsschutz

zum Plakat ...

Aktuelle Informationen des Bildungsministeriums

https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/dokumente-schule/

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und diskutiert mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Als eine der ersten Schülergruppen haben 15 angehende medizinische Fachangestellte (MFA) der Berufsbildenden Schule Wirtschaft in Trier den rheinland-pfälzischen Landtag nach dessen Renovierung besucht. Die Schülerinnen folgten gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Brutscher einer Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), um sich vor Ort selbst ein Bild vom parlamentarischen und demokratischen Zentrum des Bundeslandes Rheinland-Pfalz zu machen. Im Angesicht der schwarz-rot-goldenen Hambacher Fahne von 1832 informierte sich die Berufsschulklasse im Plenarsaal über die Arbeit der insgesamt 101 rheinland-pfälzischen Abgeordneten.

Höhepunkt des Besuches war das anschließende Diskussionsgespräch mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, dem politischen Planer des DGB in Rheinland-Pfalz, Lukas Bläsius und dem GEW-Landesvorsitzenden Klaus-Peter Hammer. Im Vorfeld der rheinland-pfälzischen Demografiewoche hatten sich die Schülerinnen im Unterricht auf die Unterredung mit den Politikvertretern vorbereitet und das zudem für ihre bevorstehende Abschlussprüfung relevante Arbeits- und Rententhema aufbereitet.

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„Wir brauchen als Auszubildende und spätere Arbeitnehmerinnen politische Unterstützung“. Das Fazit von Luisa Andreeva, die als Schülervertreterin das Podiumsgespräch moderierte, wurde von den Politprofis als Aufforderung verstanden, sich verstärkt für die Belange der Auszubildenden einzusetzen. Bätzing-Lichtenthäler betonte dabei den Wert und die Bedeutung von Arbeit, die dazu da sei, ein gutes Leben führen zu können und deshalb auch gut bezahlt werden müsse. Hammer und Bläsius hoben wiederum die Funktion der Gewerkschaften als starke Partner hervor, die an der Seite der Auszubildenden ständen und deren Interessen stets im Blick behalten müssten.

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(Nach dem Diskussionsgespräch auf der Treppe vor dem Landtag: die Berufsschulklasse mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler (vorne rechts), Lukas Bläsius (dahinter), Klaus-Peter Hammer (ganz links) und Claudia Brutscher (2.v.l.))

Für ihre Mitschülerinnen beklagte Gina Ruland im weiteren Verlauf des Geprächs den Umstand, dass angehende medizinische Fachangestellte entgegen ihrer Ausbildungsordnung oftmals in Gefahr seien, von ihren Ausbildern eben nicht als Azubis, sondern bereits als vollwertige Arbeitnehmerinnen eingesetzt zu werden. „Dann bleiben wichtige Ausbildungsinhalte auf der Strecke“, bilanzierte die Berufsschülerin ihre Kritik. Auch habe die Arbeitsbelastung von angehenden MFA`s während der Corona-Pandemie enorm zugenommen. Ihre Tätigkeit mache ihr zwar sehr viel Freude, sie wisse aber nicht, so die Schülerin weiter, ob sie ihren Ausbildungsberuf ein zweites Mal wählen würde. In diesem Zusammenhang beklagten die Berufsschülerinnen die fehlende öffentliche Anerkennung für ihre medizinische Tätigkeit im Verlauf der Pandemie. So habe es zwar viele Klatschaktionen für Pflegekräfte oder für Verkaufspersonal gegeben, aber kein Klatschen für MFA´s.

Für Sabine Bätzing-Lichtenthäler war dies die Gelegenheit, ihr persönliches Fazit zu ziehen. „Ihr verdient Anerkennung und Unterstützung. Wir brauchen euch“.

Claudia Brutscher

 

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https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/dokumente-schule/


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