BBSW-Trier
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Neuheiten auf einen Blick:

Am Anfang steht das Gefühl, etwas ausdrücken zu wollen

Wir leben in einer Welt, die als chaotisch, stressig, verwirrend, aber auch als solidarisch, vielfältig und voller Chancen

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Ken Yamamotos Poetry Slam-Workshop in der Klasse BF221a

An diesem besonderen Donnerstag, dem 09.12.2021, bekamen wir, die BF221a, von

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Spenden für das Ahrtal

Ein Bericht der IK19b über ihre Spendenaktion für die Flutopfer.

Zum Artikel ...

Spendenaktion für unsere Partnerschule in Ruanda - Wir sagen DANKE!

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aktuelle Termine

Informationsveranstaltungen

über Berufliches Gymnasium Wirtschaft (WG) und Höhere Berufsfachschule Wirtschaft (HBF)

am Dienstag, den 01.02.2022

Weitere Infos hier.

 

Terminübersicht Berufliche Gymnasien

Terminübersicht Höhere Berufsfachschulen

An diesem besonderen Donnerstag, dem 09.12.2021, bekamen wir, die BF221a, von

8 Uhr bis etwa 12 Uhr virtuellen Besuch von dem Künstler und Poetry Slammer Ken Yamamoto. Aufgrund der Pandemie wurde er uns per Big Blue Button zugeschaltet, er konnte uns ebenfalls über Laptops sehen und hören. Für uns war es etwas ungewohnt, ihn nur auf einem Bildschirm zu sehen, aber wir gewöhnten uns daran.

Zuerst machten wir eine Vorstellrunde, bei der wir unter anderem gefragt wurden, ob wir in unserer Freizeit lesen oder schreiben und welche Musik uns interessiert. Dann diskutierten wir die Frage, weshalb Menschen Kunst machen. Dabei sprachen wir mit Ken Yamamoto über Kunst allgemein, zum Beispiel über Deutschrap und Graffiti. Dabei erfuhren wir einiges über ihn und seine Heimatstadt Berlin.

Nach einer Pause starteten wir die erste Übung. Wir sollten ein Gedicht aus 11 Wörtern schreiben und durften unserer Fantasie freien Lauf lassen. Das erste Gedicht schrieben wir gemeinsam an die Tafel und überlegten uns, welche Worte wir einbringen könnten. Danach bekamen wir 15 Minuten Zeit, um uns in Gruppen drei kleine Gedichte mit diesem Aufbau zu überlegen. Anschließend las jede Gruppe ihre Gedichte vor, wobei einige interessante Ergebnisse dabei waren, die von den Worten „Liebe“ bis „Chaya“ reichten.

Als nächstes sollten wir den Satz: “Wir leben in einer Welt, die…“ zu Ende führen. Viele Schüler gaben dem Satz eine kritischere Bedeutung und wir kamen auf Themen wie Rassismus oder Oberflächlichkeit zu sprechen. Nachfolgend wurden wir auch gefragt, wie wir die Welt in 20 Jahren sehen.

Für die nächste Schreibaufgabe sollten wir uns vorstellen, dass unser Zukunfts-Ich aus 2041 uns eine Nachricht an das jetzige Ich schickt und dazu einen kleinen Text verfassen.

Vor der nächsten Pause wollte Ken Yamamoto von uns noch wissen, ob wir Workshops an Schulen gut finden, was wir mit “Ja“ beantworteten. Wir stellten ihm noch Fragen zu seinem Beruf als „Freier Künstler“. Dann trugen wir unsere selbstgeschriebenen Briefe aus der Zukunft vor.

Am Ende gaben wir alle ein Feedback zu dem außergewöhnlichen Schultag. Es war ein sehr spannender Tag und eine schöne Abwechslung vom regulären Unterricht. Vielen Dank an Ken Yamamoto für dieses Projekt, an diesen Schultag werden wir uns sicherlich erinnern!

Elena Bamberg aus der Klasse BF221a

06 Gruppenbild BF2

 

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag-Donnerstag: 7:30 bis 12:15 Uhr und 13:00 bis 15:45 Uhr

Freitag: 7:30 – 13:00 Uhr

Stundenplan

Covid-19

Elternschreiben der Ministerin

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Konzept Selbsttests Schüler

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13. Corona-Hygieneplan

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Plakat Infektionsschutz

zum Plakat ...

Aktuelle Informationen des Bildungsministeriums

https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/dokumente-schule/

Neuheiten auf einen Blick:

Am Anfang steht das Gefühl, etwas ausdrücken zu wollen

Wir leben in einer Welt, die als chaotisch, stressig, verwirrend, aber auch als solidarisch, vielfältig und voller Chancen

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Ken Yamamotos Poetry Slam-Workshop in der Klasse BF221a

An diesem besonderen Donnerstag, dem 09.12.2021, bekamen wir, die BF221a, von

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am Dienstag, den 01.02.2022

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An diesem besonderen Donnerstag, dem 09.12.2021, bekamen wir, die BF221a, von

8 Uhr bis etwa 12 Uhr virtuellen Besuch von dem Künstler und Poetry Slammer Ken Yamamoto. Aufgrund der Pandemie wurde er uns per Big Blue Button zugeschaltet, er konnte uns ebenfalls über Laptops sehen und hören. Für uns war es etwas ungewohnt, ihn nur auf einem Bildschirm zu sehen, aber wir gewöhnten uns daran.

Zuerst machten wir eine Vorstellrunde, bei der wir unter anderem gefragt wurden, ob wir in unserer Freizeit lesen oder schreiben und welche Musik uns interessiert. Dann diskutierten wir die Frage, weshalb Menschen Kunst machen. Dabei sprachen wir mit Ken Yamamoto über Kunst allgemein, zum Beispiel über Deutschrap und Graffiti. Dabei erfuhren wir einiges über ihn und seine Heimatstadt Berlin.

Nach einer Pause starteten wir die erste Übung. Wir sollten ein Gedicht aus 11 Wörtern schreiben und durften unserer Fantasie freien Lauf lassen. Das erste Gedicht schrieben wir gemeinsam an die Tafel und überlegten uns, welche Worte wir einbringen könnten. Danach bekamen wir 15 Minuten Zeit, um uns in Gruppen drei kleine Gedichte mit diesem Aufbau zu überlegen. Anschließend las jede Gruppe ihre Gedichte vor, wobei einige interessante Ergebnisse dabei waren, die von den Worten „Liebe“ bis „Chaya“ reichten.

Als nächstes sollten wir den Satz: “Wir leben in einer Welt, die…“ zu Ende führen. Viele Schüler gaben dem Satz eine kritischere Bedeutung und wir kamen auf Themen wie Rassismus oder Oberflächlichkeit zu sprechen. Nachfolgend wurden wir auch gefragt, wie wir die Welt in 20 Jahren sehen.

Für die nächste Schreibaufgabe sollten wir uns vorstellen, dass unser Zukunfts-Ich aus 2041 uns eine Nachricht an das jetzige Ich schickt und dazu einen kleinen Text verfassen.

Vor der nächsten Pause wollte Ken Yamamoto von uns noch wissen, ob wir Workshops an Schulen gut finden, was wir mit “Ja“ beantworteten. Wir stellten ihm noch Fragen zu seinem Beruf als „Freier Künstler“. Dann trugen wir unsere selbstgeschriebenen Briefe aus der Zukunft vor.

Am Ende gaben wir alle ein Feedback zu dem außergewöhnlichen Schultag. Es war ein sehr spannender Tag und eine schöne Abwechslung vom regulären Unterricht. Vielen Dank an Ken Yamamoto für dieses Projekt, an diesen Schultag werden wir uns sicherlich erinnern!

Elena Bamberg aus der Klasse BF221a

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Montag-Donnerstag: 7:30 bis 12:15 Uhr und 13:00 bis 15:45 Uhr

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