BBSW-Trier
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Neuheiten auf einen Blick:

Immer gut informiert!

Auch im Schuljahr 2019/20 freuen wir uns wieder über die von der Sparkasse gesponserte Leseecke mit dem täglichen Exemplar des Trierischen Volksfreunds.

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Start der Schach-AG nach den Herbstferien

Die diesjährige Schach-AG startet nach den Herbstferien. Beginn ist jeweils

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Eine Führung durch die antike Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands

Am 20.09.2019 ging die Klasse BGY19A mit Herrn Fresen in das Landesmuseum

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(aus dem Trierischen Volksfreund) Auf 117 Jahre schaut die Berufsbildende Schule für Wirtschaft Trier inzwischen zurück. Einen Überblick über die wechselvolle Geschichte gibt nun die neu erschienene Schulchronik. In einem Festakt wurde sie der Öffentlichkeit präsentiert.

Nach drei Jahren Arbeit an dem Werk halten die Autoren Johannes Webers (links) und Ernst Itschert (rechts) sowie Schulleiter Peter Hänold die Chronik der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft Trier nun druckfrisch in den Händen.

Übergabe Schulchronik

"Das ist ein besonderer Tag für unsere Schule", sagte Schulleiter Peter Hänold. "Endlich liegt unsere Chronik vor." Drei Jahre haben die Autoren Johannes Webers und Ernst Itschert, beide Lehrer an der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft, an dem Werk gearbeitet.

Unterstützung erhielten sie dabei vom ehemaligen Schulleiter Fritz Christoffel, dem früheren Stellvertreter Wolfgang Klock und dem pensionierten Lehrer Dieter Heckmann. Nun stellte die Schule das Werk in einem Festakt vor.

Einige Zeitzeugen hatte der Schulleiter zur Buchpräsentation geladen. So erinnerte sich Josef Peter Mertes, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, in seinem Grußwort an seine Zeit Anfang der 1960er-Jahre als ehemaliger Handelsschüler. Oberbürgermeister Helmut Schröer blickte auf seine Tätigkeit als Handelslehrer an der Schule zurück und zeigte sich erfreut über das Werk: "Die Chronik spiegelt ein Stück Geschichte der Stadt Trier wider." Hans-Josef Jänschke, Ehrenpräsident der Handwerkskammer Trier, erzählte in seinem Festvortrag von der eigenen Schulzeit, von der er zwei Jahre auf der höheren Handelsschule verbrachte. Er wünschte den Autoren, "dass die Chronik voller Erkenntnisdrang aufgenommen wird".

Einen Überblick über die wechselvolle Geschichte von den Kaufmännischen Schulen bis zur heutigen Berufsbildenden Schule für Wirtschaft gewinnt der Leser auf den knapp 300 Seiten. Einleitungstexte fassen die Entwicklung ab 1890 prägnant zusammen. Sie gehen auf die steigende Schülerzahl, Raumnöte und den Wandel der Fächer ein. Kurze Artikel geben eine Übersicht über aktuelle Schulprojekte.

Der Chronik bleibt viel Raum für Quellen, die die Autoren im schuleigenen Archiv auftaten. So war der Schrank des Schulleiters ein reicher Fundus für das "Team Chronik". Presseartikel, Urkunden, Protokolle, Abrechnungen und Abschlusszeitungen der Schüler nutzten die Autoren für das Buch.

Die Chronik ist erhältlich im Sekretariat der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft.

 

Stundenplan

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag-Donnerstag: 7.30 bis 12.15 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
Freitag: 7.30 bis 13.00 Uhr

aktuelle Termine

Tag der offenen Tür

Samstag, 09.11.2019

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Nach drei Jahren Arbeit an dem Werk halten die Autoren Johannes Webers (links) und Ernst Itschert (rechts) sowie Schulleiter Peter Hänold die Chronik der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft Trier nun druckfrisch in den Händen.

Übergabe Schulchronik

"Das ist ein besonderer Tag für unsere Schule", sagte Schulleiter Peter Hänold. "Endlich liegt unsere Chronik vor." Drei Jahre haben die Autoren Johannes Webers und Ernst Itschert, beide Lehrer an der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft, an dem Werk gearbeitet.

Unterstützung erhielten sie dabei vom ehemaligen Schulleiter Fritz Christoffel, dem früheren Stellvertreter Wolfgang Klock und dem pensionierten Lehrer Dieter Heckmann. Nun stellte die Schule das Werk in einem Festakt vor.

Einige Zeitzeugen hatte der Schulleiter zur Buchpräsentation geladen. So erinnerte sich Josef Peter Mertes, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, in seinem Grußwort an seine Zeit Anfang der 1960er-Jahre als ehemaliger Handelsschüler. Oberbürgermeister Helmut Schröer blickte auf seine Tätigkeit als Handelslehrer an der Schule zurück und zeigte sich erfreut über das Werk: "Die Chronik spiegelt ein Stück Geschichte der Stadt Trier wider." Hans-Josef Jänschke, Ehrenpräsident der Handwerkskammer Trier, erzählte in seinem Festvortrag von der eigenen Schulzeit, von der er zwei Jahre auf der höheren Handelsschule verbrachte. Er wünschte den Autoren, "dass die Chronik voller Erkenntnisdrang aufgenommen wird".

Einen Überblick über die wechselvolle Geschichte von den Kaufmännischen Schulen bis zur heutigen Berufsbildenden Schule für Wirtschaft gewinnt der Leser auf den knapp 300 Seiten. Einleitungstexte fassen die Entwicklung ab 1890 prägnant zusammen. Sie gehen auf die steigende Schülerzahl, Raumnöte und den Wandel der Fächer ein. Kurze Artikel geben eine Übersicht über aktuelle Schulprojekte.

Der Chronik bleibt viel Raum für Quellen, die die Autoren im schuleigenen Archiv auftaten. So war der Schrank des Schulleiters ein reicher Fundus für das "Team Chronik". Presseartikel, Urkunden, Protokolle, Abrechnungen und Abschlusszeitungen der Schüler nutzten die Autoren für das Buch.

Die Chronik ist erhältlich im Sekretariat der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft.

 

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