BBSW-Trier
bbsw-header-870x200-2.jpg

Aktuelle Situation

Zur Zeit werden circa 120 angehende Industriekaufleute in 6 Berufschulklassen unterrichten. Die Klassen haben im wöchentlichen Wechsel einen bzw. zwei Schultage.

An diesen Tagen werden sie sowohl in kaufmännischen Inhalten als auch in ergänzenden Fächern wie beispielsweise Deutsch, Sozialkunde oder berufsqualifizierenden Inhalten (Spanisch, Präsentationstechniken, Navision u.a.) unterrichtet.

 

Der Arbeitskreis Industrie

Unter der Bezeichnung „Arbeitskreis Industrie“ treffen sich Ausbilder, Lehrer und Vertreter der IHK zu einem regen Austausch. Hier wird über die Geschehnisse in der Berufsschule berichtet, Fragen und Anregungen der Ausbildungsbetriebe aufgegriffen und Informationen weiter gegeben. So wird zusätzlich zum Angebot des Ausbildersprechtags eine direkte Kommunikationssituation zwischen allen Beteiligten ermöglicht. Während es beim inoffiziellen Teil häufig um Einzelgespräche über die Entwicklung/das Verhalten der einzelnen Auszubildenden geht, werden im Plenum allgemeine Informationen ausgetauscht. Hier eine beispielhafte Nennung von Themen:

  • Bewerbersituation in den Betrieben
  • Vor- und Nachteile des dualen Studiums aus Sicht der Betriebe bzw. der Schule
  • ergänzende Lernmaterialien
  • Erläuterung der einzelnen Schulabschlüsse der Höheren Berufsfachschulen der Region
  • Weiterbildungsmöglichkeiten im IK–Bereich
  • Vorstellung des Konzepts der Berufsqualifizierung/Lernbausteinkonzept in Deutsch und Sozialkunde

Der Arbeitskreis Industrie trifft sich an unterschiedlichen Orten (Schule, IHK oder Ausbildungsbetrieb): sofern ein Ausbildungsbetrieb einlädt, ist häufig eine Firmenpräsentation durch aktuelle Auszubildende sowie eine Betriebsbesichtigung Bestandteil der Tagesordnung.

 

Carmen Gebhard

Aktuelle Situation

Zur Zeit werden circa 120 angehende Industriekaufleute in 6 Berufschulklassen unterrichten. Die Klassen haben im wöchentlichen Wechsel einen bzw. zwei Schultage.

An diesen Tagen werden sie sowohl in kaufmännischen Inhalten als auch in ergänzenden Fächern wie beispielsweise Deutsch, Sozialkunde oder berufsqualifizierenden Inhalten (Spanisch, Präsentationstechniken, Navision u.a.) unterrichtet.

 

Der Arbeitskreis Industrie

Unter der Bezeichnung „Arbeitskreis Industrie“ treffen sich Ausbilder, Lehrer und Vertreter der IHK zu einem regen Austausch. Hier wird über die Geschehnisse in der Berufsschule berichtet, Fragen und Anregungen der Ausbildungsbetriebe aufgegriffen und Informationen weiter gegeben. So wird zusätzlich zum Angebot des Ausbildersprechtags eine direkte Kommunikationssituation zwischen allen Beteiligten ermöglicht. Während es beim inoffiziellen Teil häufig um Einzelgespräche über die Entwicklung/das Verhalten der einzelnen Auszubildenden geht, werden im Plenum allgemeine Informationen ausgetauscht. Hier eine beispielhafte Nennung von Themen:

  • Bewerbersituation in den Betrieben
  • Vor- und Nachteile des dualen Studiums aus Sicht der Betriebe bzw. der Schule
  • ergänzende Lernmaterialien
  • Erläuterung der einzelnen Schulabschlüsse der Höheren Berufsfachschulen der Region
  • Weiterbildungsmöglichkeiten im IK–Bereich
  • Vorstellung des Konzepts der Berufsqualifizierung/Lernbausteinkonzept in Deutsch und Sozialkunde

Der Arbeitskreis Industrie trifft sich an unterschiedlichen Orten (Schule, IHK oder Ausbildungsbetrieb): sofern ein Ausbildungsbetrieb einlädt, ist häufig eine Firmenpräsentation durch aktuelle Auszubildende sowie eine Betriebsbesichtigung Bestandteil der Tagesordnung.

 

Carmen Gebhard