BBSW-Trier
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Aus Drei wird Eins

Am 1. August 2014 wird der neu geordnete Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement in Kraft treten. Drei bisher bestehende Berufe „Kaufleute für Bürokommunikation, Bürokaufleute, Fachangestellte für Bürokommunikation“ werden dadurch ersetzt.

 

Beruf

Der neue Beruf ist prozessorientiert aufgebaut und gliedert sich in Büroprozesse, Geschäftsprozesse und 10 Wahlqualifikationen. Es müssen zwei Wahlqualifikationen in jeweils 5 Monaten im letzten Ausbildungsjahr absolviert werden. Ein besonderes Angebot für leistungsstarke Auszubildende ist, eine noch nicht gewählte Wahlqualifikation als Zusatzqualifikation zu wählen.

Die Ausbildung kann in allen in Frage kommenden Bereichen der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes erfolgen.

 

Prüfung

Es gibt eine gestreckte Abschlussprüfung, die sich von der bisher üblichen Prüfungsform mit der Unterteilung in Zwischen- und Abschlussprüfung unterscheidet.

Der erste Teil der Prüfung erfolgt zur Mitte der Ausbildung und umfasst die ersten fünfzehn Monate. Innovativ ist in Teil 2 eine neuartige, mündliche Prüfungsgestaltung, die einen in den Wahlqualifikationen vom Auszubildenden selbst erarbeiteten Report zum Ausgangspunkt für ein Fachgespräch macht und einen besonderen Praxisbezug in der Prüfung sicherstellen soll. Neben dieser Variante ist die gängige Stellung von praxisbezogenen Fachaufgaben durch den Prüfungsausschuss möglich. Wenn Sie sich für eine 3. Wahlqualifikation, also eine Zusatzqualifikation, entschieden haben sollten, dann werden Sie dazu ein Fallbezogenes Fachgespräch führen. Die Wahlqualifikationen und ggf. die Zusatzqualifikation werden auf dem Zeugnis aufgeführt.

Bestehenregelung:

  • Gesamtergebnis mindestens ausreichend
  • im Ergebnis von Teil 2 mindestens ausreichend
  • in mindestens zwei Prüfungsbereichen von Teil 2 mindestens ausreichend
  • in keinem Prüfungsbereich von Teil 2 ungenügend
  • ggf. mündliche Ergänzungsprüfung in Kundenbeziehungsprozesse oder Wirtschafts- und Sozialkunde mit der Gewichtung 2:1 (schriftlich zu mündlich)

 

Lernfelder im Berufsbezogenen Unterricht

 

Aktivitäten

  • Teamtraining - zu Beginn Ihrer Ausbildung findet an einem Berufsschultag ein Teamtraining statt. In den letzten Jahren haben wir Teamspiele durchgeführt in Verbindung mit Aktivitäten wie Kanu fahren auf der Kyll/Sauer, klettern in der Cube in Trier oder Besuch des Hochseilgartens im Weisshauspark --> Fotos siehe Fotogalerie
  • Klassenfahrt zur Deutschen Bundesbank nach Saarbrücken - hier haben wir bislang interessante Vorträge zu Themen wie „Finanzkrise, Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, Falschgeld“ gehört
  • Prüfungsvorbereitungstraining - spätestens zwei Monate vor Teil 2 der Abschluss- prüfung werden Sie durch gezieltes Training auf die Prüfung vorbereitet

 

Aufstiegsperspektiven

Nach der Ausbildung stehen Ihnen folgende Weiterqualifizierungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Staatlich gepr. Betriebswirt/-in an der BBS Wirtschaft Trier z. B. mit dem Schwerpunkt „Kommunikation und Büromanagement“
  • an der Theobald-Simon-BBS Bitburg mit dem Schwerpunkt „Außenhandelswirtschaft und Fremdsprachen“
  • Fachkaufmann/-frau für Materialwirtschaft, Marketing oder Personalwesen
  • Industriefachwirt/-in
  • Staatl. gepr. Sekretärin (IHK)
  • Wirtschaftsassistent/-in (IHK)
  • Geprüfte Fachkaufleute für Büro- und Projektorganisation

 

Karin Blesius

 

Aus Drei wird Eins

Am 1. August 2014 wird der neu geordnete Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement in Kraft treten. Drei bisher bestehende Berufe „Kaufleute für Bürokommunikation, Bürokaufleute, Fachangestellte für Bürokommunikation“ werden dadurch ersetzt.

 

Beruf

Der neue Beruf ist prozessorientiert aufgebaut und gliedert sich in Büroprozesse, Geschäftsprozesse und 10 Wahlqualifikationen. Es müssen zwei Wahlqualifikationen in jeweils 5 Monaten im letzten Ausbildungsjahr absolviert werden. Ein besonderes Angebot für leistungsstarke Auszubildende ist, eine noch nicht gewählte Wahlqualifikation als Zusatzqualifikation zu wählen.

Die Ausbildung kann in allen in Frage kommenden Bereichen der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes erfolgen.

 

Prüfung

Es gibt eine gestreckte Abschlussprüfung, die sich von der bisher üblichen Prüfungsform mit der Unterteilung in Zwischen- und Abschlussprüfung unterscheidet.

Der erste Teil der Prüfung erfolgt zur Mitte der Ausbildung und umfasst die ersten fünfzehn Monate. Innovativ ist in Teil 2 eine neuartige, mündliche Prüfungsgestaltung, die einen in den Wahlqualifikationen vom Auszubildenden selbst erarbeiteten Report zum Ausgangspunkt für ein Fachgespräch macht und einen besonderen Praxisbezug in der Prüfung sicherstellen soll. Neben dieser Variante ist die gängige Stellung von praxisbezogenen Fachaufgaben durch den Prüfungsausschuss möglich. Wenn Sie sich für eine 3. Wahlqualifikation, also eine Zusatzqualifikation, entschieden haben sollten, dann werden Sie dazu ein Fallbezogenes Fachgespräch führen. Die Wahlqualifikationen und ggf. die Zusatzqualifikation werden auf dem Zeugnis aufgeführt.

Bestehenregelung:

  • Gesamtergebnis mindestens ausreichend
  • im Ergebnis von Teil 2 mindestens ausreichend
  • in mindestens zwei Prüfungsbereichen von Teil 2 mindestens ausreichend
  • in keinem Prüfungsbereich von Teil 2 ungenügend
  • ggf. mündliche Ergänzungsprüfung in Kundenbeziehungsprozesse oder Wirtschafts- und Sozialkunde mit der Gewichtung 2:1 (schriftlich zu mündlich)

 

Lernfelder im Berufsbezogenen Unterricht

 

Aktivitäten

  • Teamtraining - zu Beginn Ihrer Ausbildung findet an einem Berufsschultag ein Teamtraining statt. In den letzten Jahren haben wir Teamspiele durchgeführt in Verbindung mit Aktivitäten wie Kanu fahren auf der Kyll/Sauer, klettern in der Cube in Trier oder Besuch des Hochseilgartens im Weisshauspark --> Fotos siehe Fotogalerie
  • Klassenfahrt zur Deutschen Bundesbank nach Saarbrücken - hier haben wir bislang interessante Vorträge zu Themen wie „Finanzkrise, Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, Falschgeld“ gehört
  • Prüfungsvorbereitungstraining - spätestens zwei Monate vor Teil 2 der Abschluss- prüfung werden Sie durch gezieltes Training auf die Prüfung vorbereitet

 

Aufstiegsperspektiven

Nach der Ausbildung stehen Ihnen folgende Weiterqualifizierungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Staatlich gepr. Betriebswirt/-in an der BBS Wirtschaft Trier z. B. mit dem Schwerpunkt „Kommunikation und Büromanagement“
  • an der Theobald-Simon-BBS Bitburg mit dem Schwerpunkt „Außenhandelswirtschaft und Fremdsprachen“
  • Fachkaufmann/-frau für Materialwirtschaft, Marketing oder Personalwesen
  • Industriefachwirt/-in
  • Staatl. gepr. Sekretärin (IHK)
  • Wirtschaftsassistent/-in (IHK)
  • Geprüfte Fachkaufleute für Büro- und Projektorganisation

 

Karin Blesius